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Camping mit PackPlate und Modulen: So packst du den NQ1 für Zelt, Camper und Roadtrip

· 5 Min. Lesezeit

Camping mit PackPlate und Modulen: So packst du den NQ1 für Zelt, Camper und Roadtrip

Beim Camping fehlt selten Platz, meistens fehlt Ordnung. Die PackPlate mit den magnetischen Modulen bringt sie dir. Du kannst sie im NQ1 transportieren, im Camper aufhängen und für Ausflüge wieder in den Rucksack setzen. Du brauchst den Rucksack dafür nicht zwingend: Das Packer Bundle gibt es auch ohne ihn.

Warum Camping-Rucksäcke zum Chaos werden

Am ersten Abend ist noch alles sortiert. Am zweiten Tag suchst du das Ladekabel, am dritten gräbst du nach dem Multitool, und alles liegt ausgeleert vor dem Zelt oder auf der Sitzbank im Camper. Das Problem ist selten das Volumen. Es sind die vielen kleinen Dinge, die ohne festen Platz nach unten rutschen.

So funktioniert die PackPlate beim Camping

Die PackPlate ist die Grundplatte, auf der die Module Compact, Medium und Max magnetisch halten. Du sortierst darauf Kleidung, Technik, Tools und Essentials, jedes Teil an seinen festen Platz. Das Besondere: Die PackPlate ist nicht an den Rucksack gebunden. Du hast drei Möglichkeiten:

  • Im Rucksack packen: Du setzt die PackPlate mit den Modulen in den NQ1 und fährst oder gehst los. Der NQ1 lässt sich oben wie ein normaler Rucksack und seitlich wie ein Koffer öffnen.
  • Im Camper aufhängen: Am Stellplatz nimmst du die PackPlate samt Modulen heraus und hängst sie im Camper auf. So hat alles seinen Platz und nichts rutscht durch den Van.
  • Für Ausflüge zurück in den Rucksack: Für die Wanderung, den Strand oder den Stadtbummel setzt du die PackPlate wieder in den NQ1. Du nimmst nur mit, was du brauchst.

Diese Kombinationen sind auf der PackPlate möglich:

  • 2× Max
  • 4× Medium
  • 1× Max und 2× Medium
  • 1× Max, 1× Medium und 2× Compact
  • 8× Compact

Die vierte Kombination bringt das Module Bundle mit. Für die meisten Campingtrips ist sie ein guter Start.

Wenn die Tour länger wird, wächst der Rucksack mit. Mit dem Volumen-Kit erweiterst du den NQ1 von 24 Litern auf bis zu 58 Liter.

Auch ohne Rucksack: das Packer Bundle

Du hast schon einen Rucksack oder brauchst für den Camper gar keinen? Dann ist das Packer Bundle der einfachste Einstieg. Es vereint die PackPlate mit Max, Medium, zwei Compact und dem Tragegurt, also genau die vierte Kombination und alles, was du für Kleidung, Technik, Tools und Essentials brauchst. Du hängst es im Camper auf oder nimmst ein Modul mit dem Tragegurt als Umhängetasche mit zum Ausflug. Und wenn du später einen NQ1 dazunimmst, passt alles schon hinein.

Vier Packlisten für vier Arten von Camping

Die Belegung hängt davon ab, wie du unterwegs bist. Diese Beispiele sind Vorschläge, die du frei anpassen kannst.

Camping-Art Transport Belegung der PackPlate Das kommt hinein
Wochenende am See NQ1, 24 L, ohne Erweiterung 1× Medium, 2× Compact Medium: Technik und Tools, zum Beispiel Powerbank, Kabel und Multitool. Compact: Essentials wie Schlüssel, Papiere und Erste Hilfe. Im Hauptfach: Kleidung und Schlafsack.
Camper-Wochenende Packer Bundle im Camper aufgehängt, für Ausflüge im NQ1 1× Max, 1× Medium, 2× Compact Max: Kleidung. Medium: Technik und Tools. Compact: Essentials und Kleinkram. Für den Ausflug setzt du die PackPlate in den Rucksack.
Roadtrip mit Zeltplatz-Stopps NQ1, 35 L mit Volumen-Kit S 1× Max, 1× Medium, 2× Compact Max: Kleidung für mehrere Tage. Medium: Technik, zum Beispiel Laptop und Ladegeräte. Compact: Tools und Essentials.
Mehrtägige Zelttour NQ1, bis 58 L mit Volumen-Kit L 2× Max Max 1: Kleidung. Max 2: Technik, Tools und Essentials. Zelt und Schlafsack im Hauptfach.

Unser Tipp: Packe das, was du abends brauchst, in ein eigenes Modul. Am Zeltplatz nimmst du es heraus, und der Rest bleibt gepackt.

Sechs Tipps fürs Packen am Zeltplatz und im Camper

  1. Ein Modul pro Aufgabe. Eins für Kleidung, eins für Technik, eins für Tools, eins für Essentials. So weißt du blind, wo etwas ist.
  2. Schweres nah am Rücken. Lege im Rucksack schwere Dinge nach innen und leichte nach außen. Er sitzt dann ruhiger.
  3. Nasses getrennt halten. Packe feuchte Kleidung oder ein nasses Handtuch in einen eigenen Beutel, nicht auf die Module.
  4. Kleidung in der Wardrobe. Die Wardrobe hält Kleidung zusammen. Du kannst Kleidung aber auch in PackPlate und Modulen einsortieren.
  5. Essentials immer griffbereit. Schlüssel, Papiere und Erste Hilfe kommen in ein Compact-Modul, das du schnell herausnehmen kannst.
  6. Im Camper aufhängen, für Ausflüge einpacken. Die PackPlate hängt im Van und hält alles an seinem Platz. Wenn du losziehst, setzt du sie samt Modulen in den NQ1 oder nimmst ein Modul mit dem Tragegurt als Umhängetasche mit.

Fazit: mit oder ohne Rucksack

Beim Camping bringt dir die PackPlate vor allem eins: Du suchst nicht mehr. Mit zwei bis vier Modulen sortierst du Kleidung, Technik, Tools und Essentials, ob im Zelt, in der Hütte oder im Camper. Welches Bundle zu dir passt, hängt davon ab, ob du den Rucksack dazu brauchst.

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